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25.08.2017 | Zuckerfrei leben

Essen mit Köpfchen – Fit für die Schule

Bald geht es für die Kids wieder in die Schule. Um genug Energie fürs Lernen, Wachsen und Spielen zu haben, brauchen sie vor allem eine ausgewogene Ernährung. Das ist gar nicht so einfach, denn schon mit den süßen Schultüten geht es los. Und für die kleinen Mahlzeiten zwischendurch greifen viele Eltern auch zu Lebensmitteln, die zwar an Kinder vermarktet werden, mit einer ausgewogenen Kinderernährung aber nichts zu tun haben. Dabei ist eine abwechslungsreiche Ernährung im Kinderalter auch wichtig, um ein gutes Ernährungsverhalten zu entwickeln. Lernen Kinder schon früh den Spaß an einem gesunden Lebensstil, fällt es ihnen auch später einfacher eine ausgewogene Ernährung beizubehalten. Dadurch kann ernährungsbedingten Krankheiten wie Diabetes mellitus vorgebeugt werden.

Das ideale Essen für die Schule

 

Welche Nährstoffe sind wichtig?

Kinder befinden sich im Wachstum und brauchen vor allem viel Energie. Durch das Wachstum kann es zu Recht großen Schwankungen im täglichen Energiebedarf kommen. Das ist aber ganz normal; um das natürliche Hunger-Sättigungs-Gefühl der Kinder beizubehalten, ist es wichtig, dass sie selbst bestimmen wie viel sie in dieser Wachstumsphase am Tag essen. Was gegessen wird bestimmen aber die Eltern.

Energie steckt vor allem in Kohlenhydraten, welche mehr als 50 % der Tagesenergie ausmachen sollten. Dabei ist es aber wichtig zu vollwertigen Produkten, wie Vollkorngetreide und Kartoffeln zu greifen. In Vollkornprodukten steckt neben Kohlenhydraten auch viele Nährstoffe und Ballaststoffe. Diese sind nicht nur gesund, sie halten auch länger satt.

Außerdem brauchen Kinder Eiweiß, welches allerdings nicht mehr als 10 % der Tagesenergie ausmachen sollte. Hierbei ist es sinnvoll auf fettarme Milchprodukte oder pflanzliches Eiweiß zurückzugreifen.

Fett ist für eine gesunde Entwicklung viel wichtiger und sollte bis zu 35 % der Energie abdecken. Die Qualität der Fette ist aber wichtig: gesättigte Fettsäuren, die in tierischen Lebensmitteln stecken, sind auch für die Kleinen schädlich. Viel besser, ist es zu Lebensmitteln zu greifen, die von Natur aus reich an Fett sind, wie zum Beispiel Nüsse, Avocado oder Oliven. Öle sollten nur mäßig verwendet werden und auch nur die, die reich an Omega 3 Fettsäuren sind. Wir empfehlen Olivenöl oder Leinöl für Salate und Rapsöl zum Braten.

 

Viel Trinken

Auch für Kinder gilt: viel trinken ist wichtig. Mindestens ein Liter Wasser am Tag sollten Kinder trinken. Saft und Limonade zählen übrigens nicht als Wasser, sondern als Süßigkeit. Wassermangel kann zu Konzentrationsschwächen führen, diese sind vor allem in der Schule gar nicht gut.

 

Besondere Nährstoffe

Kinder benötigen keine besonderen Nährstoffe, wie so oft von der Lebensmittelindustrie behauptet wird. Durch eine ausgewogene Ernährung, die reich an Gemüse, Obst, Vollkornprodukten und gesunden Eiweiß- und Fettquellen ist, bekommen Kinder alle notwendigen Nährstoffe, um sich gesund zu entwickeln.

 

Naschen mit Köpfchen statt Verboten

Die Vorliebe für Süßes ist uns angeboren, trotzdem kann das Empfinden für süßen Geschmack abhängig von Erfahrungen variieren. Deswegen ist es gut Kinder an weniger süße Lebensmittel, wie Obst oder selbstgemachten Kuchen zu gewöhnen. Bei einer ausgewogenen Ernährung, kann 10 % der Tagesenergie aus Süßigkeiten kommen. Das entspricht bei Kindern ca. 150 Kalorien oder einer Handvoll Gummibärchen. Diese süße Sünde können sich die Kids gönnen. Doch auch hier ist es wichtig, dass die Nascherei nicht als Belohnung oder Snack nebenbei wahrgenommen wird, denn das steigert die Attraktivität der Süßigkeiten. Vielmehr sollten die süßen Lebensmittel bewusst genossen werden.

 

Tipps für die Pausenbox

Auf dem Speiseplan von Kindern gehören also keine speziellen Lebensmittel. Alles was die Kleinen brauchen, findet man in einem vollwertigen Speiseplan. Pausenbrote aus Vollkorbrot mit etwas Frischkäse und Gemüse oder Naturjoghurt mit frischem Obst eignen sich perfekt für einen kleinen Energiekick. Was Kinder anspricht sind allerdings die bunten und extrem süßen Lebensmittel, die an sie vermarktet werden. Eine gute Idee ist es, die langweiligen Speisen fantasievoll zuzubereiten. Zum Beispiel können kreative Formen aus dem Brot ausgeschnitten, oder bunte Früchte in den Joghurt gemischt werden. Kinder können auch bei der Zubereitung mithelfen und entscheiden, was auf den Speiseplan kommt. Dadurch haben sie Spaß daran und fühlen, dass ihre Meinung geschätzt wird. Dürfen sie selbst entscheiden und werden nicht zum Essen gezwungen, essen sie die gesunden Lebensmittel oftmals auch gerne. Zudem finden Kids vieles gut, das bunt ist und Spaß macht bei der Zubereitung.

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