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Bonbons

Xylit-Bonbons: Durch Naschen die Zähne pflegen

Xylit-Bonbons sind sehr beliebt – als leckere Zahnpflege, die sich sehr einfach anwenden lässt und deutlich günstiger ist als Xylit-Kaugummis. Mit nur 12 bis 16 g am Tag folgt man bereits der Empfehlung zur optimalen Zahnpflege als Ergänzung zur täglichen Mundhygiene. Lutschen Sie nach jeder Mahlzeit die entsprechende Menge Bonbons, dann ist die Zahnpflegewirkung am größten.

Da Xylit-Bonbons den Speichelfluss anregen, sind sie eine große Hilfe für alle, die unter Mundtrockenheit (Xerostomie) leiden.

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Zuckerfreie Bonbons

Selbstverständlich lässt es sich ganz ohne Bonbons leben. Das gilt aber auch für Kinobesuche, das I-Pad oder die Tageszeitung. Ein bisschen Freude am Leben sollte man sich jedoch schon gönnen – und vor allem natürlich seinen Kindern. Wenn der Nachbarjunge abends an der Haustür klingelt, um das Paket, das der Postbote Ihnen tagsüber nicht selbst aushändigen konnte, zu übergeben, hat er doch auf jeden Fall ein kleines Dankeschön verdient. Über einen Bonbon freut er sich bestimmt. Der Name dieser Süßigkeit hat seine Wurzeln übrigens im Französischen Wort bon (gut). Damit Ihre Gabe diesem Namen schließlich alle Ehre macht und wirklich „gut“ ist, muss sie zumindest gesund sein und nicht etwa gesundheitlichen Schaden anrichten. Von den meisten Bonbons kann man das aber leider nicht sagen. Im Prinzip werden sie nämlich durch das Einkochen einer konzentrierten Zuckerlösung mit Stärkesirup unter Zusatz von Geschmacksstoffen und Aromen hergestellt. Zu gut Deutsch: Gewöhnliche Bonbons sind weiter nichts, als enorme Zuckerbomben. Glücklicherweise haben Sie sich für zuckerfreie Bonbons entschieden, und die sind wahrlich eine Belohnung „pur“ – also völlig zuckerfrei!

Und Ihr Lieblingsbonbon enthält .... Xylit!

An der unstrittigen Tatsache, dass ein übermäßiger Zuckerkonsum der Gesundheit keineswegs zuträglich ist, kommen auch die multinationalen Süßwarenkonzerne inzwischen nicht mehr vorbei. Deshalb bearbeiten viele Anbieter ihren Bonbon-Rohstoff Saccharose, sprich Haushaltszucker, mittels chemischer Verfahren solange, bis er sich in Isomalt verwandelt hat. Dies geschieht in einem mehrstufigen chemisch-technologischen Prozess unter Verwendung eines Nickel-Aluminium-Katalysators, ist aber relativ billig zu bewerkstelligen. Im Prinzip darf ein derartig produzierter Bonbon mit dem Prädikat „zuckerfrei“ verkauft werden. Es ist rechtlich nicht eindeutig geklärt, ob das Zucker-Imitat später gekennzeichnet werden muss, wenn ihm gentechnisch veränderte Ausgangsstoffe zugrunde liegen oder nicht. Zuckerfreie Bonbons von Xucker.de mit Xylit als Zucker-Austauschstoff sind garantiert ohne jegliche Gentechnik aus natürlichen, nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Allerdings ist ihre Gewinnung sehr aufwändig. Xylit-Bonbons findet man daher nicht gleich an „jeder Straßenecke“…

Xylit-Bonbons helfen mit beim Rauchstopp

Z„Mit dem Rauchen aufzuhören, ist kinderleicht. Ich habe es schon hundertmal geschafft“, wird MARK TWAIN mit einem Augenzwinkern gern von jenen zitiert, die dem Glimmstängel gerade die rote Karte zeigen und sich von der Zigarette verabschieden wollen. Bekanntlich geht der Rauchstopp bei vielen Menschen mit einer Gewichtszunahme einher. Vielerlei Ursachen mögen dafür verantwortlich sein. Ein Umstand trägt nicht unwesentlich mit dazu bei, überflüssige Pfunde zu zulegen: Statt zur Zigarette, greifen die zukünftigen Exraucher gern zu Bonbons. Sollten diese nun Zucker enthalten, wandern die zusätzlichen Kalorien oft in das Fettdepot und drücken dadurch förmlich auf die Waage. Ehemalige Kettenraucher benötigen auf dem Weg zu einer gesunden Lebensweise in den ersten Wochen übrigens ganz erhebliche Bonbon-Mengen als Kompensation für Marlboro & Co. Ein angenehm schmeckender Xylit-Bonbon kann hier Wunder bewirken. Der Zucker-Austauschstoff Xylit passiert den menschlichen Organismus nämlich teilweise unverändert und wird nur in geringem Maße verstoffwechselt. Ein beträchtlicher Teil wird nicht einmal aus dem Magen-Darm-Trakt resorbiert und verlässt seinen Konsumenten wieder, ohne auch nur eine einzige Kalorie abgeliefert zu haben. Was aber biologisch gar nicht verfügbar ist, kann auch nichts ansetzen.

Xylit ist kein Hungertreiber

Noch ein weiterer beträchtlicher Vorteil wohnt dem Xylit inne: Wenn der Körper Zucker aufnimmt und dieser schließlich in das Blut gelangt, steigt der Insulinspiegel unverzüglich. Das ist auch ganz normal so. Insulin wird nach einer Zuckerzufuhr für zahlreiche wichtige Funktionen im Körper benötigt. Nicht übersehen werden darf jedoch, dass Insulin einer der stärksten Hungertreiber ist, die wir kennen. Jene geringen Spuren von Xylit, die schließlich im Blut landen, erhöhen den Insulinspiegel hingegen kaum. Doch selbst wenn genauso viel Xylit ins Blut geriete wie dies beim Verzehr von Zucker der Fall ist, würde sich der Insulinspiegel nach Xylit-Gaben nicht groß verändern. Süßigkeiten ohne Zucker haben darüber hinaus noch andere Vorteile. Sie vermindern das Risiko, an einer Karies zu erkranken und gelten daher als besonders zahnfreundlich.

Mit Zucker schnellt der DMFT-Index in die Höhe

Karies ist heutzutage weit verbreitet und zählt im wahrsten Sinne des Wortes zu den Volkskrankheiten. Menschen mit kariösen Zähnen haben einen höheren DMFT-Index als Zahngesunde. Mit dem erwähnten Wert wird angegeben, wie viele Zähne eines Menschen zerstört (Decayed) sind, ganz fehlen (Missing) oder mit einer Füllung versehen werden mussten (Filled). Das T am Ende des Kürzels steht lediglich für die Zähne selbst (Teeth). Für Erwachsene liegt der durchschnittliche DMFT-Index bei etwa 15. Den Senioren, die natürlich ein paar Jahre länger Süßes genascht haben, wird ein Wert von im Mittel 22 bescheinigt (Stand: letzte Mundgesundheitsstudie, 2005). Denken Sie bitte daran, dass der maximal mögliche Wert lediglich 32 ist. Etwas salopp gesagt ist mit einem Index von 15 also schon fast die halbe Gesundheit im sprichwörtlichen „Eimer“. Sucht man nach den Ursachen für die Karies, wird man schnell fündig: Zucker ist der Hauptfeind für jeden Zahn (ausgenommen natürlich dem künstlichen).

Normale Bonbons – können den Zähnen schaden

„Zucker macht Karies“. Mit diesem Slogan könnte man die Kausalkette für die Entstehung der Zahnfäule kurz und knapp auf einen Nenner bringen. Bereits in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts bemerkten Forscher, dass Eskimos in den dänischen Niederlassungen der Ostküste Grönlands zu 96 Prozent an Karies litten. Sie ernährten sich kohlenhydratreich. Bei ihren ethnischen Gefährten an der Westküste stand meist nur Tran und Eiweiß auf dem Speiseplan. Karies war hier völlig unbekannt. Später bestätigte sich: Schnellt der Konsum des Kohlenhydrates Zucker in die Höhe, gilt dies auch für die Karies-Erkrankungen. Brot, Reis und Kartoffeln sind zwar ebenfalls kohlenhydratreich, aber weit weniger gefährlich. Die in diesen Lebensmitteln enthaltenen komplexen Kohlenhydrate (Stärke) werden – anders als dies beim kurzkettigen Zucker der Fall ist – nicht von den Bakterien in der Mundhöhle vergoren. Eine Arbeitsgruppe um den berühmten Forscher GUSTAFSSON fand bereits im Jahre 1953 beim Vergleich verschiedener Zuckervarianten heraus, dass der Verzehr „softiger“ Rahmbonbons (wie z.B. Sahnekaramell) die größte Zuwachsrate an Karies zur Folge hat. Ihre klebrigen Zuckerbestandteile werden von Bakterien zu so genannte Plaques umgewandelt. In diesen „geschützten Reservaten“ fühlen sich die Mikroorganismen so richtig wohl und können nun ungestört und in aller Ruhe jedweden Haushaltszucker zu aggressiven Säuren verwandeln.

Xucker
 

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Xylits guter Leumund

Süßigkeiten versüßen das Leben – aber natürlich nur dann, wenn sie auch wirklich gesund sind. Süßkirschen, Weintrauben, Mandarinen und getrocknete Aprikosen wären zweifellos vernünftige Alternativen zu Mars, Ballisto, Twix & Co.

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Xylit-Bonbons sind zahnfreundlich

„Ohne Zucker – keine Karies“, ist daher das treffende Fazit. Denn ohne Zucker auch keine Säuren, die den Zahnschmelz angreifen und zu Löchern (das D im DMFT-Index), Zahnausfall (das berüchtigte M) oder teuren Zahnarztrechnungen (durch das F) führen können. Xylitol, so der andere Name für Xylit, kann von den relevanten Bakterien nicht verstoffwechselt werden. Xylit-Bonbons bereiten uns zwar Freude, sind den Bakterien aber ein Graus. Ihnen fehlt es an Zucker als Lebensgrundlage. Das macht uns jedoch nichts aus – sollen sie doch woanders „versauern“: :).

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