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Xylit

Sugar

Xylits guter Leumund

Süßigkeiten versüßen das Leben – aber natürlich nur dann, wenn sie auch wirklich gesund sind. Süßkirschen, Weintrauben, Mandarinen und getrocknete Aprikosen wären zweifellos vernünftige Alternativen zu Mars, Ballisto, Twix & Co.

Allerdings entscheidet hier meist das Auge und nur selten der Verstand. Der „Geist ist zwar willig – aber das Fleisch ist schwach“, heißt es bekanntlich. Außerdem darf man den hohen Gehalt an Fruchtzucker in vielen Obstsorten nicht unterschätzen.

Fructose, so sein wissenschaftlicher Name, ist eines der beiden molekularen Bestandteile des gewöhnlichen Haushaltszuckers. Er wird ebenfalls vom Organismus verstoffwechselt und kann Kalorien liefern. Allerdings wird Fructose von der Leber eher in Fettdepots umgewandelt. Kurioserweise hat also auch das unstrittig gesunde Obst seine kleinen Tücken. Immerhin hält das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Fructose als Zucker-Ersatzstoff in Diabeteslebensmitteln für ungeeignet. Keine Bedenken gibt es hingegen beim Süßstoff Xylit.

Bereits 1984 ist letzterer vom Scientific Committee on Food (SCF) unter der amtlichen E-Nr. 967 als unbedenklich für den Einsatz als Zucker-Austauschstoff bewertet worden. Im Übrigen bestätigte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (ESFA) diese Unbedenklichkeit im Jahre 2013 auch dem Zucker-Austauschstoff E 968 (Erythrit). Damit können diese beiden Zucker-Ersatzstoffe auf einen besseren Leumund verweisen als der Fruchtzucker im Obst selbst!

 

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