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Xylit-Kaugummi und -Zahncreme

Zahnpflegekaugummi

Kaugummis = effektiv, aber teuer

Zuckerfreier Kaugummi hilft, die Zähne zu pflegen. Die Zahn-Demineralisierung ist ein Risikofaktor bei der Entstehung von Zahnkaries. Für die Kariesprophylaxe werden 9 bis 12 g Xylit täglich empfohlen, am besten 3-4 g nach jeder Mahlzeit. In Kaugummis umgerechnet sind das jeweils 3 bis 5 Kaugummis. Kaugummis haben auch eine mechanische Reinigungswirkung. Auf die enthaltene Menge Xylit bezogen sind Kaugummis relativ teuer: Der 100 g-Preis des enthaltenen Xylits reicht von 7,07 EUR (Xucker-Kaugummi Spearmint 100 g-Dose) bis zu 11,57 EUR (miradent) bei einem zugrunde gelegtem Xylitanteil in Höhe von 70%.

Viele in Supermärkten erhältliche Kaugummis (Wrigley, Lidl, Aldi) enthalten Zutaten wie künstliche Süßstoffe wie Aspartam und Acesulfam K, die man durchaus kritisch sehen kann. Wie lehnen sie ab, müssen dafür aber in Kauf nehmen, dass unsere Kaugummis weniger lange süß schmecken.

Günstige Alternativen

Als günstigere Variante haben wir eigene Kaugummis im Sortiment: Xucker-Kaugummis in den Sorten Spearmint, Frucht und Zimt. Die Qualität ist sehr gut, die Kaumasse hat eine sehr angenehme Konsistenz und die Kaugummis sind deutlich größer als die von miradent. Der Preis ist unschlagbar, weil wir sie in  100 g-Dosen und 600 g-Beuteln anbieten. So sinkt der 100 g-Preis des enthaltenen Xylits auf 7,07 EUR (100 g-Dose) bzw. 5,71 EUR (600 g-Beutel). 

Noch günstiger geht es mit Xylit-Bonbons wie unseren Xucker-Frucht-Drops, die zu 91% bis 95 % aus Xylit bestehen. Sie lösen sich langsam auf, verstärken den Speichelfluss und pflegen so die Zähne. 100 g Xylit-Drops kosten ab 2,41 EUR. Am wenigsten kostet der Einsatz reinen Xylitpulvers: 50 Xucker premium-Sticks mit je 4 g Xylit kosten nur 4,29 Euro (2,14 EUR / 100 g) und reichen für zwei Wochen. Außerdem eignen sie sich auch für das gelegentliche Süßen von Getränken unterwegs und sind ideal, um interessierten Menschen eine Xylitprobe mitzugeben.

Xylit in Zahncremes kommt meist zu spät

Xylit in Zahnpasta ist nicht verkehrt, aber die in Zahncreme enthaltene Xylit-Menge ist so gering (max. 20 g / 100 g), dass sie nur wenig nützt. Wer 2 g Zahnpasta verwendet, umspült seine Zähne also mit nur 0,4 g Xylit.

Es gibt Studien, die zeigen, dass Xylit-Zahncreme besser vor Karies schützt als die gleiche Zahncreme ohne Xylit. Das kann schon sein. Aber besser finden wir es, seine Zähne direkt nach dem Essen mit Xylit in Verbindung zu bringen, z.B. als Kaugummi, Bonbon oder einfach als Pulver (lange im Mund behalten). Mit der Zahncreme kommt Xylit nämlich meistens zu spät: Wer putzt sich schon sofort nach dem Essen die Zähne? Abgesehen davon kann das Zähneputzen mit der Zahnbürste nach dem Genuss saurer Lebensmittel oder Getränke sogar schädlich sein, weil die Säuren den Zahnschmelz möglicherweise angreifen und aufweichen – dagegen hilft nur Xylit pur.

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