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Das Zuckerproblem zu viel Zucker überall!

Benzin im Blut: Zucker als Energielieferant

Der menschliche Körper, vor allem das Gehirn, braucht Zucker, so lautet die gängige Meinung. Ein Freifahrtschein für Schokolade & Co. ist das aber nicht. Denn der Körper wandelt Zucker aus Kohlehydraten um. Und je nachdem, welche Art von Kohlenhydrate in den Körper gelangen, werden sie schnell oder langsam ins Blut aufgenommen.

So kann zum Beispiel eine Kartoffel ein sinnvollerer Zuckerlieferant sein als, ein Brötchen, dessen Kohlenhydrate den Blutzuckerspiegel rasant erhöhen und die damit, bei regelmäßigem Konsum, langfristig zu unerwünschten Folgen für die Gesundheit führen können. Wichtig ist also die Frage nach der Art des konsumierten Zuckers (Kohlenhydrates).

Voll drauf: Zucker macht süchtig

Übergewicht, ein starkes Verlangen nach Süßem, Müdigkeit nach dem Essen oder ein dauerndes Hungergefühl – die Symptome, die der Konsum von Zucker im Körper hervorrufen kann, ähneln denen einer Sucht. Zucker geht schnell ins Blut, der Blutzuckerspiegel steigt rasant an. Der Körper reagiert mit einer vermehrten Ausschüttung von Insulin, woraufhin der Blutzuckerspiegel sehr schnell wieder absinkt. Eine Achterbahnfahrt. Nach dem „Zucker-High“ fühlen wir uns nicht gut – und versuchen unbewusst, den Blutzuckerspiegel wieder in die Höhe zu treiben. Das Spiel beginnt von vorn. Hinzu kommt, dass Zucker das Belohnungszentrum im Kopf anspricht. Doch das chemisch ausgelöste Glück ist nicht von Dauer. Um die Wirkung aufrecht zu erhalten, müssen wir zeitnah „nachlegen“. Und wieder Zucker konsumieren.

Süße Gewohnheit: 32 Würfel Zucker pro Tag

Rund 35 Kilo Zucker nimmt jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr zu sich. Das sind etwa 24 Teelöffel Zucker pro Tag. Eine ganze Menge, bedenkt man, dass die WHO gerade mal sechs Teelöffel Zucker pro Tag als unbedenklich einstuft. Die Folgen: Laut Robert-Koch-Institut ist fast jedes 6. Kind übergewichtig, mehr als die Hälfte aller Frauen ebenfalls, bei den Männern sind es sogar 65 Prozent. Die Folgen kosten von Fehlernährung kosteten unser Gesundheitssystem im Jahr 2015 16,8 Milliarden Euro.

Ausstieg aus der Zucker-Achterbahn

Um aus der Achterbahn auszusteigen, gilt es, den Blutzuckerspiegel möglichst konstant zu halten und Nahrungsmittel zu bevorzugen, aus denen die Kohlenhydrate nur langsam im Blut aufgenommen werden. Dabei lässt sich der Unterschied recht leicht erkennen: Haben Sie Heißhunger darauf? Dann seien Sie wachsam. Lebensmittel mit einer Kombination aus viel Fett und Zucker befriedigen unser Verlangen am ehesten. Wir gieren daher regelrecht danach. Ganz verzichtet werden muss aber dennoch nicht. Alternative Süßungsmittel können eine Lösung für eine bewusstere und gesündere Ernährung ohne viele Einschränkungen sein.

Total zerstreut:
Zucker versteckt sich überall

Nun schaufelt ja niemand freiwillig löffelweise Industriezucker in sich rein. Woher kommt also der hohe Zuckerkonsum? Das Hauptproblem ist versteckter Zucker. In fast jedem Produkt aus dem Supermarkt ist Zucker enthalten. 

In Joghurt, in Müsli, Fruchtschorlen, in Pizza und anderen Fertiggerichten, in Wurst und im Brot. Schauen wir auf die Zutatenliste, steht dort zwar selten „Zucker“, dafür aber u.a. Invertzuckersirup, Glukosesirup, Isoglucose, Fructose, Maissirup und Dextrose. Dass es sich dabei um schädliche Zuckerarten handelt, die leere Kalorien liefern, die die Bauchspeicheldrüse belasten und sogar zu Diabetes Typ 2 führen können, steht dort nicht.

Spaßbefreit Essen? Muss nicht sein.

Denn wer nun befürchtet, den Rest seines Lebens nur „spaßbefreite“ Kost zu sich nehmen zu dürfen, dem sei gesagt: bewusst (weniger) Süßes zu konsumieren, sensibilisiert die Sinne. Aus unüberlegtem Konsum wird Genuss. 

Plus die positiven Effekte, die ein konstanter Blutzuckerspiegel im Körper mit sich bringen kann. Um nicht ganz auf „süß“ zu verzichten, kann Xucker eingesetzt werden. Der verursacht keine Achterbahnfahrt im Körper, ist zahnfreundlich und kalorienreduziert. Eine prima Alternative also, für all jene, die lieber auf der Zielgeraden in Sachen gesunde Ernährung, als auf einer endlosen Berg- und Talfahrt unterwegs sind.


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Süßungsmittel als Zuckerersatz Künstliche Süßungsmittel wie Aspartam oder Acesulfam K sind umstritten. Xucker wird aus Nebenprodukten bei der Zellstoffgewinnung aus Holz gewonnen, Erythrit aus Maisfasern, stammt also aus natürlichen Quellen. Xylit und Erythrit sind zahnfreundlich, kalorienreduziert (Xucker Premium) bzw. kalorienfrei (Xucker Light) und die idealen Begleiter für eine gesunde Ernährung.

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Backe, backe Kuchen... Einfache Backrezepte ohne Zucker ermöglichen ein Backvergnügen ohne Reue. Dabei können, je nach Art des Gebäcks, Xucker Light (Erythrit), Xylit (Xucker Premium) oder Puderxucker (Erythrit, gemahlen) eingesetzt werden. Manchmal ist es auch sinnvoll, die Produkte miteinander zu kombinieren. Hier bekommen Sie es gebacken! In unserer Rezeptsammlung zum Backen mit Xucker werden Sie garantiert fündig.

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Lies Dich gesund... Zuckerfreies Backen, Low-Carb-Rezepte, Wissenswertes und Neuigkeiten aus der Xucker-Welt: Der Xucker Blog ist eine wahre Fundgrube für alle, die sich für eine gesunde Ernährungsweise und alternative Süßungsmittel interessieren. Vollgepackt mit Hintergrundinfos und nützlichen Alltagstipps rund um Xylit und Erythrit, hält er seine Leser*innen immer auf dem Laufenden.

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