Natürlich gesunde Süßungsmittel » Xucker | Xucker-Shop mit Xylit und Erythrit statt Zucker

Besser süß: die alternativen Süßungsmittel von Xucker

Wer Industriezucker aus seinem Essen streichen möchte, hat heute die Wahl der Qual: Dicksäfte, Süßstoffe, Fructose oder Stevia werden in zahlreichen Varianten angeboten. Doch nicht jeder Zuckerersatz ist auch gesund, chemische Süßungsmittel wie Aspartam sind stark umstritten, da sie den Körper anregen können, Fette einzulagern. Auch hochkonzentrierter Fruchtzucker (Fruktose) hat zwar – auf die Süßkraft bezogen – weniger Kalorien als Haushaltszucker, kann vom Körper aber kaum verwertet werden und wird dann als Fett in der Leber und im Gewebe abgespeichert. Bei Xucker verwenden wir die Zuckeraustauschstoffe Xylit (auch als Birkenzucker bekannt) und Erythrit. Diese Süßungsmittel werden aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt – ganz ohne Gentechnik und chemische Trägerstoffe. Während Xylit aus Pflanzenfasern gewonnen wird, entsteht Erythrit via Fermentation von aus Maisstärke gewonnener Glukose.

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Xucker Premium – Original Birkenzucker aus Finnland

Xucker Premium besteht aus finnischem Xylit. Der Zuckeralkohol hat einen ähnlichen Geschmack wie Zucker, jedoch 40% weniger Kalorien als Haushaltszucker. Um den sogenannten Birkenzucker herzustellen, wird Xylan verwendet, das bei der Zellstoffproduktion aus Bäumen wie Buchen und Birken gewonnen wird. In der Variante Xucker Basic verwenden wir französisches Xylit, welches aus gentechnikfreiem Mais gewonnen und in der Qualität ebenso hochwertig ist wie Xucker Premium – aber günstiger. Xylit ist zahnfreundlich, denn der Verzehr von Lebensmitteln, die anstelle von Zucker Xylit enthalten, trägt zur Erhaltung der Zahnmineralisierung bei. Es eignet sich für eine kalorienreduzierte Ernährung.


Süßungsmittel mit Xylit und Erythrit

Xucker Light – Süßen ohne Kalorien

Xucker Light ist ein kalorienfreies Süßungsmittel. Es besteht aus reinem Erythrit. In Geschmack und Konsistenz ist Xucker Light vergleichbar mit Haushaltszucker, weist jedoch nur 70 Prozent seiner Süßkraft auf. Xucker Light ist zahnfreundlich, denn der Verzehr von Lebensmitteln, die anstelle von Zucker Xylit enthalten, trägt zur Erhaltung der Zahnmineralisierung bei. Obgleich es aus 100% Kohlenhydraten besteht, sind diese für den menschlichen Körper nicht verwertbar. Genau deswegen ist Xucker Light kalorienfrei und bei kalorienbewussten Menschen, Low Carb-Freunden und Diabetikern gleichermaßen beliebt. 

Backen mit den Süßungsmitteln Xylit und Erythrit

Xucker Premium und Xucker Basic lösen sich im Teig von Kuchen, Törtchen & Co sehr gut und sind deshalb am besten zum Backen geeignet. Zucker kann in Rezepten durch Xucker Premium einfach eins zu eins ersetzt werden.

Wer beim Backen jede Kalorie zählt, kann auch mit Xucker Light backen, am besten in Form von Puder-Xucker, fein gemahlenes Erythrit. Es ist für die Herstellung von Xuckerguss, Toppings oder Cremefüllungen die beste Wahl ist und sorgt auch für einen homogenen Teig.

Rezepte mit Xylit und Erythrit finden Sie hier >>

zuckerfreie Rezepte mit Xylit und Erythrit

Marmeladen selber machen mit Zuckerersatz von Xucker

Selbstgemachte Marmelade oder Fruchtgelee ohne Zucker gelingt mit Xucker genauso gut wie mit Haushaltszucker. Mit Gelier-Xucker können sowohl saure Früchte (2:1 Gelier-Xucker), als auch süße Früchte (3:1 Gelier-Xucker) eingemacht werden bzw. süße und weniger süße Fruchtaufstriche hergestellt werden.

Mit Xucker Getränke süßen

Getränke werden am besten mit Xucker Light oder Xucker Bronxe gesüßt – aus einem pragmatischen Grund: Wie alle Zuckeralkohole können Xylit und Erythrit in hohen Mengen abführend wirken. Xucker Light und Bronxe sind dabei in größeren Mengen besser verträglich als Premium und Basic. Sie eignen sich aber wegen ihrer gegenüber Zucker etwas geringeren Süßkraft nicht für stark gesüßte Getränke. Wer es richtig süß mag, kann Xucker Light und Bronxe mit Xucker Premium oder Basic kombinieren. Probieren geht hier über studieren.

Zuckerkonsum senken – Verzicht auf Haushaltszucker

Gesunde Menschen benötigen nie (zusätzlichen) Zucker. Der menschliche Organismus kann Zucker nämlich aus Früchten, Gemüse, Getreideprodukten und im Extremfall sogar aus Fett und Eiweiß selber gewinnen und damit geistige und körperliche Höchstleistungen erbringen.

Süßer Geschmack verführt die Menschheit jedoch seit Anbeginn der Zeiten. Süßes versprach viel Energie, die als Fettreserven für kalte Winter oder die anstrengende Jagd abgespeichert wurde. Weil Süßes das Überleben einst sicherte, zieht es den Menschen noch heute in den Bann, bewirkt einen wahren Glücksrausch. Gerade bei Stress steigt deshalb das Verlangen nach zuckerhaltigen Speisen. Fällt der Blutzuckerspiegel jedoch schnell wieder ab, ist auch das Glücksgefühl wieder verschwunden.

Die Folgen eines erhöhten Zuckerkonsums

Zucker liefert dem Körper schnelle Energie, die nur selten sofort benötigt wird. Hochkalorische und zuckerhaltige Ernährung fördert die Fetteinlagerung und damit Übergewicht und Fettleibigkeit – seit Jahrzehnten mit zunehmender Tendenz bei Erwachsenen als auch bei Kindern. Diabetes Typ 2-Erkrankungen, früher auch als Altersdiabetes bekannt, betreffen daher heute schon die Kleinsten. Bei der Stoffwechselkrankheit sind Körperzellen unfähig, Zucker aufzunehmen, mit der Folge eines dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegels, der unbehandelt schwere Schäden hervorrufen kann. Ausschließlich spezielle Medikamente, eine zuckerarme und gesunde Ernährung sowie ausreichend sportliche Aktivität können helfen, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen.

Adipositas und Diabetes sind jedoch nur der Gipfel des Eisbergs. Zucker kann bei mangelnder Zahnhygiene auch Karies und Paradontitis fördern. Selbst Alterungsprozesse von Geweben und Organen wie Rheuma, Schlaganfälle, Bluthochdruck oder Darmentzündungen können durch Zucker beschleunigt werden, ebenso wie eine frühe Faltenbildung und ein geschwächtes Immunsystem.

Süßungsmittel von Xucker für Kinder geeignet

Die Kleinsten sind die größten Nachkatzen. Von süßen Speisen bekommen sie selten genug. Dürfen sie nun auch vom Xuckerkuchen mitnaschen? Bei Kindern gilt wie bei Erwachsenen: Weniger ist mehr! Lernen schon Kleinkinder maßvollen Umgang mit Süßigkeiten, so werden sie auch in ihrem späteren Leben bewusster genießen. Wir empfehlen, Kindern unter drei Jahren keine gesüßten Speisen und Getränke zu geben und Säfte nur stark verdünnt anzubieten, da in diesem Phase die Geschmacksprägung erfolgt. Kinder ab drei Jahren vertragen Xucker in kleinen Mengen (10 g / Tag). Ein kleines Stück Xuckerkuchen, etwas Gebäck oder Xucker Ketchup können sie mitessen. Für die Zahnpflege ist Xylit natürlich kein Problem.

Mit Xylit gesüßte Speisen und Getränke können zunächst zu Magengrummeln führen, wenn der Darm noch nicht an den Zuckerersatzstoff gewöhnt ist. Daher ist es ratsam, mit mit 10-15 g Xylit pro Tag anzufangen und die Mengen dann zu steigern. Die Gewöhnung setzt schon nach ein paar Tagen ein.

Xucker
 

Mehr Infos zu Xylit-Kaugummis

Hier finden Sie Informationen darüber, warum Xylit-Kaugummis zwar teuer, aber besonders wirksam Ihre Zähne pflegen.

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Xylits guter Leumund

Süßigkeiten versüßen das Leben – aber natürlich nur dann, wenn sie auch wirklich gesund sind. Süßkirschen, Weintrauben, Mandarinen und getrocknete Aprikosen wären zweifellos vernünftige Alternativen zu Mars, Ballisto, Twix & Co.

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Kurioses rund um den Xylit-Kaugummi

Überflüssige Pfunde zu vermeiden, zählt für viele Menschen zu den wichtigsten persönlichen Zielen. Eine ausgewogene Ernährung und ausreichende körperliche Aktivität gehören hier zum A&O eines gesunden Abnehmens. Wer eine Stunde lang im schnellen Dauerlauf durch die Gegend rennt, verbrennt fast 900 kcal. Intensiver Sex würde in derselben Zeit nur 650 kcal verbrauchen. Aber wer hält das eine Stunde lang durch? Keine Sorge, selbst das Kauen eines Xylit-Kaugummis kann zu den körperlichen Aktivitäten gezählt werden. Immerhin belegen Messungen, dass etwa 2,5 kcal pro 15 Minuten Kaugummikauen verbraucht werden. Der nicht ganz ernst gemeinte Slogan „kau Dich schlank“ funktioniert natürlich nur, wenn kein zusätzlicher Zucker im Spiel ist. Bereits ein einziges Gramm Zucker hat einen physiologischen Brennwert von 4,1 kcal und würde die vorteilhafte Bilanz unweigerlich ins Negative verkehren.

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