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Wir sind die Xucker-Familie: Monika, Frank & Levi

Wir sind die Xucker-Familie: Monika, Frank & Levi

07.07.2026

Ich glaube an einen alltagstauglichen, ehrlichen Umgang mit Ernährung

Monika, ihr Mann Frank und Sohn Levi machen bei der neuen Xucker-Familie-Aktion mit. Wir haben mit der Eventagentur-Chefin, Mutter und jetzt neuen Xucker-Botschafterin über Zucker, Xucker und kluge Kompromisse gesprochen – und warum sie bei Süßem lieber umdenkt als verbietet.

Glückwunsch, du bist eine der ausgewählten Xucker-Familien. Was wirst du aus dem Xucker-Paket, das du bekommst, denn alles zaubern?

Wir haben uns extremst gefreut. Mein Sohn Levi darf sich aussuchen, welche Kuchen wir backen, und ich freue mich unter anderem auf die leckere Marmelade und mein Müsli, das ich mir damit süße. Haushaltszucker gibt es in unserem Haushalt sowieso kaum – bis auf die vielen versteckten Energiebomben. Wir werden euch die Ergebnisse unserer Koch- und Backkünste dann auf Social Media zeigen.

Dein Sohn ist acht und du oft im Stress. Welche Rolle spielen Süßes, Geschmack und Zucker bei euch zu Hause?

Eine ziemlich große. Bei meinem Sohn ist das ganz klar eine zehn von zehn. Alles, was süß ist, würde er essen. Das ist wahrscheinlich, wie bei vielen Kindern in dem Alter: Wenn sie klein sind, hat man noch diese guten Vorsätze – wenig Süßigkeiten, möglichst bewusst, möglichst gesund. Und dann merkt man irgendwann: Die Realität ist eine andere. Selbst beim Naturjoghurt muss am Ende irgendetwas Süßes dabei sein. Genau das hat mich irgendwann gestresst, weil ich – wie wahrscheinlich viele Mütter – finde, dass zu viel Zucker nicht gut ist. Das gilt am Ende ja auch für mich selbst.

Dennoch bist du nicht den Weg über Verbote gegangen.

Weil Verbote es meistens nur schlimmer machen. Das war zumindest mein Eindruck. Also haben wir früh angefangen, nach Alternativen zu schauen: Was schmeckt? Was funktioniert im Alltag? Und was wirkt nicht total künstlich? So bin ich dann auch relativ früh bei Xucker gelandet. Aus diesem Grund kann ich auch voll hinter den Produkten stehen und wir haben uns als eine der Xucker-Familien beworben. Freut mich sehr, dass es geklappt hat.

Wie bewusst achtest du selbst auf Zucker?

Schon ziemlich bewusst. Ich merke bei mir total schnell, wenn ich zu viel Zucker esse – dann werde ich müde. Deshalb habe ich mein eigenes Essen schon vor Jahren umgestellt.

Heißt: Wenn du backst, denkst du Xucker inzwischen automatisch mit?

Ja, auf jeden Fall. Alles, was ich selbst machen kann, versuche ich auch selbst zu steuern. Ich schaue dann: Was kann ich austauschen? Wo passt eine Alternative? Natürlich kann man auch mit Banane arbeiten oder Bananenbrot machen – das mögen wir auch gern. Aber man muss sich nichts vormachen: Eine gewisse Süße kommt eben nicht von allein. Bei Xucker haben wir die Süße und die Herstellung über natürliche Zutaten.

Du hast dich bereits bewusst mit den Xucker-Basisstoffen Xylit und Erythrit beschäftigt?

Nicht total wissenschaftlich tief, aber schon gezielt. Ich habe damals sogar mit unserem Kinderarzt darüber gesprochen, weil ich wissen wollte, ob und wie man mit natürlichen Zuckerersatzstoffen bei Kindern arbeiten kann. Er ist sehr engagiert und hat mir ziemlich klar gesagt: In Maßen sind diese Stoffe für ein Kind auf jeden Fall besser, als überall Unmengen Ahornsirup oder ähnliche Dinge reinzukippen. Für die Zähne ist es ja auch besser.

Wie wichtig ist dir, dass die Xucker-Produkte möglichst natürlich hergestellt sind?

Sehr wichtig, weil man im normalen Alltag sowieso schon an so vielem nicht vorbeikommt. Ich bin jetzt niemand, der nur im Biomarkt einkauft und jedes Produkt stundenlang analysiert. Dafür ist mein Alltag zu voll – als Mutter, als Agenturchefin, als Mensch mit tausend Dingen gleichzeitig. Aber ich versuche, einen gesunden Mix hinzubekommen: möglichst wenig künstlich, möglichst bewusst, aber eben realistisch. Und genau da passt Xucker für mich gut rein.

Wie reagiert dein Umfeld auf solche Themen? Oder lebst du in einer bewussten Bubble?

Nein, überhaupt nicht. Es gibt eher zwei Extreme. Die einen sagen: völlig egal, Hauptsache schmeckt. Die anderen sind gerade im Sportumfeld total streng und würden überhaupt keinerlei verarbeiteten Zuckerstoffe nehmen. Da wird dann nur mit Datteln oder Banane gearbeitet. Ich selbst liege eher irgendwo in der Mitte. Für mich ist das ein guter Kompromiss.

Du hast beruflich als Geschäftsführerin eine Agentur, die viele Sportevents umsetzt, viel mit Hobby- und Einsteigersportler:innen zu tun. Welche Rolle spielt das Thema Zucker dort?

Erstaunlich oft gar keine. Zumindest nicht so lange, bis jemand Probleme bekommt – mit dem Darm, mit dem Gewicht oder mit der Energie. Erst dann fangen viele an, sich wirklich Gedanken zu machen. Es gibt extrem viele Sportler, bei denen man lieber gar nicht so genau wissen will, was sie essen. Die verbrennen zwar viel, aber das heißt ja nicht automatisch, dass Ernährung egal ist.

Das ist ein interessanter, wahrer Punkt.

Ja, total. Es gibt diese eine Fraktion, die sagt: Ich mache so viel Sport, da ist es völlig wurscht, was ich esse. Und dann gibt es die andere, die verstanden hat: Das, was ich esse, beeinflusst eben auch meine Leistung, meine Regeneration und mein Wohlbefinden.

Was hältst du von extremeren Ernährungskonzepten, um Gewicht zu verlieren?

Überhaupt nichts. Ich glaube nicht, dass es dauerhaft funktioniert, sich komplett zu kasteien. Irgendwann kommt immer der Hammer. Das sehe ich auch im Freundeskreis. Gerade Menschen, die jahrelang extrem diszipliniert gelebt haben, kippen irgendwann oft in die andere Richtung. Deshalb glaube ich viel eher an einen alltagstauglichen, ehrlichen Umgang mit Ernährung als an starre Verbote oder Dogmen.

Du hast Xucker-Riegel mit zu eurem SportingWomen Run und zum Triathlon genommen und testen lassen. Wie war das Feedback?

Viele fanden vor allem die Kombination aus Schokolade und trotzdem natürlichem Geschmack stark. Mehrere haben gesagt: Genau das kriegt sonst kein klassischer Proteinriegel hin. Das fand ich bemerkenswert, weil viele diese typischen High-Protein-Produkte satthaben und bewusst nach Alternativen suchen.

Wärst du persönlich auch bereit, für solche Produkte mehr zu bezahlen?

Absolut. Der Preis wäre für mich nicht das Hauptkriterium. Für mich entscheidend: Bekomme ich sie unkompliziert im Handel oder online.

Ihr möchtet auch eine Xucker-Familie werden?

Bewerbt euch per E-Mail an familie@xucker.de und erzählt uns:

  • Wer ihr seid und wie viele Personen zu eurem Haushalt gehören

  • Wie euer Alltag aussieht und ob Xucker bereits ein Teil davon ist

  • Warum ihr dabei sein möchtet

  • Auf welchen Social-Media-Kanälen ihr aktiv seid

Ein paar Fotos helfen uns, euch kennenzulernen. Ihr bekommt auf jeden Fall eine Rückmeldung und weitere Infos. Wenn ihr ausgewählt werdet, starten wir gemeinsam eure Xucker-Mission – mit einem großen Testpaket und persönlichem Austausch.